Willkommen in St.Moritz und Pontresina

St. Moritz und Pontresina in der Destination Engadin St. Moritz freuen sich sehr, das 58. Ski Meeting Interbancario Europeo im 2018 durchführen zu dürfen. St. Moritz und Pontresina haben die Kandidatur eingereicht und sind auch die beiden Austragungsorte. Dank dem Engadin Skimarathon (seit 1969), den AUDI FIS Ski World Cup Finals 2016 sowie den FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften 2017 kann die Destination Engadin St. Moritz ein fundiertes Know How im alpinen sowie nordischen Skisport bieten.

Die Austragungs-orte: St. Moritz und Pontresina

St. Moritz

In St. Moritz wurde vor mehr als 150 Jahren der Wintertourismus erfunden. Der Hausberg Corviglia bietet ein Skierlebnis der Extraklasse und ist prädestiniert für die Austragung der Skirennen. Dank seiner Höhe von 1'800 bis 3'303 Metern ist Schneesicherheit in St. Moritz garantiert.  www.stmoritz.ch

Pontresina

Pontresina besticht durch hochklassig präparierte Langlaufloipen, seien dies die Engadin Skimarathon-Strecke, die Rennloipen oder die beleuchtete Nachtloipe. Der Zieleinlauf des Halbmarathons vom Engadin Skimarathon findet jeweils in Pontresina statt. www.pontresina.ch

Anreise mit dem Auto nach St. Moritz

  • Lugano: 120 km, 2 h 45 min
  • Bergamo: 145 km, 2 h 50 min
  • Bozen: 167 km, 3 h
  • Mailand: 175 km, 2 h 50 min
  • Innsbruck: 190 km, 2 h 40 min
  • Zürich: 205 km, 2 h 45 min

Anreise-Übersichtskarte herunterladen

  • Friedrichshafen: 210 km, 2 h 50 min
  • Basel: 280 km, 4 h 10 min
  • München: 280 km, 4 h 10 min
  • Salzburg: 372 km, 4 h 25 min
  • Stuttgard: 385 km, 4 h 30 min
  • Venedig: 430 km, 5 h
  • Genf: 480 km, 5 h 30 min
  • Linz: 500 km, 5 h 30 min
  • Frankfurt: 590 km, 6 h 20 min
  • Wien: 660 km, 7 h 10 min
  • Rom: 734 km, 8 h
  • Paris: 860 km, 8 h 45 min

Umgebung

Muottas Muragl
Die Aussicht vom Wander- und Schlittelberg Muottas Muragl (2456 m) über das Oberengadin ist derart einzigartig, dass man glatt vergessen könnte, warum man, abgesehen vom Panorama, eigentlich hier raufgekommen ist. Nahezu alle Gipfel, Täler und Seen der Region sind von hier aus in Hochglanz auszumachen. Das Romantikhotel erstrahlt in moderner Frische, auf dem Philosophen-Panoramaweg wandelt man mitten durch eine Wintermärchenkulisse, und auf dem rasantesten Schlittelweg der Region lockt der Temporausch. www.mountains.ch/muottas_muragl

Diavolezza/Lagalb
Wo sich die Eiskolosse des Berninamassivs über den Gletscherzungen türmen, braucht es volle Konzentration. Die Eiswände und Abgründe sind zum Greifen nah. Silbrige Überhänge funkeln in der Sonne, weisse Gipfel lächeln im Azurblau des Himmels. Die Vielfalt an Pisten sorgt für Abwechslung - und das von Mitte Oktober bis Ende Mai. Ein besonderer Leckerbissen ist gleichzeitig ein 45-minütiger Konditionstest: die mit zehn Kilometern längste gesicherte Gletscherabfahrt der Schweiz nach Morteratsch. www.diavolezza.ch

Morteratsch
Ausgangspunkt sind der Bahnhof und das Hotel Morteratsch. Auf einem gut ausgebauten Naturweg spaziert man in ca. 50 Minuten zum milchigen Gletschersee und der gigantischen Eiszunge. Der Gletscher kann aber auch von weiter entfernten, jedoch aussichtsreicheren Stelle beobachtet werden. Dazu schlägt man kurz nach dem Bahnübergang den Weg zur Boval Hütte ein. Bergsteiger wählen diese Hütte als Ausganspunkt für Aufstiege auf die Gipfel Piz Bernina, Palü, Morterasch, Bellavista oder auch Zupò. www.pontresina.ch/winterwandern

Val Fex
Auf dem Dorfplatz von Sils Maria stehen sie schon in Reih und Glied, die Zweispänner. Von hier aus stampfen die gutmütigen Pferde erst steil bergauf, am weltberühmten Hotel Waldhaus vorbei und rein in eines der höchstgelegenen ganzjährig bewohnten Täler der Schweiz. Nur aus ein paar Häusern bestehen die Weiler am Weg: Crasta auf 1951 Meter und Curtins auf 1973 Meter. Am Ziel der idyllischen Reise durch die autofreie Gletscherwelt des Fextals verführen gleich vier Restaurants mit lokalen Köstlichkeiten. www.sils.ch

Corvatsch
Schon die Grossraumkabine macht Eindruck: Ab Surlej erreicht sie in gerade mal sieben Minuten die Mittelstation. Noch eindrücklicher wird's am Ende der nächsten Bahn: Wenn man auf 3303 Metern in der höchstgelegenen Bergstation der Ostalpen von der Gondel mitten ins grandiose Panorama tritt. Und nicht nur vor Begeisterung ausser Atem gerät, wer auf der neun Kilometer langen, anspruchsvollen Königsabfahrt vom Corvatsch über den Hahnensee direkt nach St. Moritz jagt oder die längste beleuchtete Nachtabfahrt der Schweiz in Angriff nimmt. Wie auch immer: Der Corvatsch meint es sportlich - und das bis weit in den Frühling hinein! www.corvatsch.ch

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